Full text: Newspaper volume (1925, Bd. 3)

Bin Teil des Warenlagers in WJtiîer-Bekleldung wird für den halben Wert 
u. darunter abgestoßen. Nie wiederkehrende Gelegenheit zur Wlntep-Eindeckung, 
Kosen in lang «. Breeches 
3.95 5.C0 7.50 12.50 15.00 
Winter-Paletots ln allen Formen 
10.C015.00 20.00 25.00 30.0045.00 
Fürblsa AnzOg« 
13.00 28.00 35.00 45.00 
Gummi-Hüntel, Herren u. Knaben 
15.- 25.- 29.75 35.- 39.75 
Winter-Pantoffeln 
toden-lopp., Herr., Knab. 
Burschen 15,- 25.- 3O.< 
Lodsn-Müntel 
IS.SV 25.00 35.00 
Unterzeuge 
in Normal u. Futter 
Manchester-Anzüge 
25.00 35.00 
weiße welche Kragsn 
23 'i 35 4 45 4 
Wlnter-FIlz-Sehuhe 
1.00 1.50 2.00, alle Größen 
Oberhemden 
3.50 4.50 5.50 6.50 
Derbe Klnd.-V/Int.-Stlsfsi 
alle Größen 4.00 5.00 6.00 
Winter-Unterwesten 
4.50 5.50 6.50 7.50 
€s komme» «uSsfÄSM noch yleSe, vf«5« Wlntarsachen zu Spottpreisen zum Verkauf. 
Äi?.f îi?les nicht zum Ausverkauf yetiöreisisie W Pipozsnt Rabatt! 
©er Äusverkaut beginnt Oonnersiag, den 3. September und endet den 10. September! 
Speæialhaus füi* Heppen- «israti ICäiabea-Eekleidluiig 
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Steuertennine im September. 
8. Sept.: (Keine Schonfrist.) Lohnabzug für die 
3. Augustdekade (21.—31. August.). . 
19 Sept,: (Schonfrist 17. 9.): Voranmeldung und 
Zahlung auf die Umsatzsteuer seitens der Mo 
natszahler für Monat August. Steuersatz noch 
114 Prozent! 
10. Sent.: (Keine Schonfrist): Anmeldung und 
Zahlung der Börsenumsatzsteuer für-August. 
1st. Sept.: Die Vorauszahlung auf Einkominen- 
und Körperschastssteuer wird nicht fällig, da 
fortan vierteljährliche Zahlung. Nächste Vor 
auszahlung erst am 10, Oktober. (Schonsrift 
17. Oktober.) 
Die Wirtschaftliche Bereinigung 
zur Wohmmgsrmrtschaft. 
Die Wirtschaftliche Vereinigung hat folgenden 
Urantrag Ladendorff und Genossen im preußischen 
Landtage eingebracht: In Abänderung unseres 
Urantrages, Drucksache Nr. 93, wolle der Landtag 
beschließen, das Staatsministerium zu ersuchen: 
Solange die Hauszinssteuer zur Hebung ge 
langt, sind mindestens 33 H Proz. des zu Bau 
zwecken abgezweigten Anteils für die Erhaltung 
des Altwohnraums den Hauseigentümern in Form 
von Reparaturhypotheken zu demselben Zinsfuß 
und denselben Amortisationsbedingungen zur Ver 
fügung zu stellen, wie dies mit dem Rest für Neu 
bauzwecke geschieht. 
Die Punkte 2 und 3 des Urantrages, Druck 
sache Nr. 93, haben durch den Urantrag, Drucksache 
371, ihre Erledigung gefunden. 
KtchresLbschlrrjh dsr A. Mebsck, 
/ • WsràĢZrke A.-G. 
In der heutigen Aufsichtsratssttzung wurde 
der Abschluß für das am 31. 3. d. Zs. abgelaufene 
Geschäftsjahr vorgelegt. Nach Vornahme von Ab 
schreibungen in Höhe von 2 060 973 RM., Zufüh 
rung an den Reservefonds von 67 382 NM. und 
nach Abzug von 300 000 NM. für laufende Pen 
sionen und Unterstützungen an Beamte und Ar 
beiter verbleibt einschließlich des Vortrags aus den 
Vorjahren ein Reingewinn von 1351449 RM. 
Der Generalversammlung soll vorgeschlagen wer 
den, von der Verteilung einer Dividende abzu 
sehen und von dem Reingewinn 1 Million Mark 
für möglicherweise zu erwartende höhere Answer» 
tungsansprüche zurückzustellen und die restlosen 
351 449 RM. auf neue Rechnung vorzutragen. 
Mit Rücksicht darauf, daß der Stinneskonzern 
nicht mehr durch Aktienbesitz an der Gesellschaft be 
teiligt ist, wird weiter beantragt werden, daß die 
Gesellschaft wieder ihre frühere Firma A. Riebeck, 
Montanwerke A. G. annimmt. 
Zur Leilegung der Aussperrung 
im Langewerbe. 
[ Die Arbeitnehmer des Baugewerbes nehmen 
\ den Vergleich an. 
Rach einer Meldung ans Berlin hat die Zen» 
traloryanisation der Bauarbeiter, der Bau. 
gewerbe-Bund, den Vergleich seiner Delegierten 
mit den Arbeitgebervertretern in seiner Versamm 
lung gebilligt, in der Reichstagsabgeordneter Sil. 
berfchmidt über den Verlauf der Bewegung refe 
riert hatte. Soweit die Arbeit noch ntcht wieder 
aufgenommen worden war, soll es Montag ge 
schehen. Die Versammlung erklärte in einer Eni. 
schlietzung aber ausdrücklich, daß sie durch das 
materielle Ergebnis der Verhandlung mit den 
Arbeitgebern nicht befriedigt sei. 
Suftung des Inhabers ernes 
KaffeehuLfss Mr die Garderobe 
der GLfts. 
K. W. Dem Kläger war als Gast in dem 
Kaffeehaus des Beklagten sein Ueberzieher gestoh 
len worden, den er in einem zwischen Billardzim 
mer und Kaffeeraum befindlichen, zur Ablage von 
Kleidungsstücken eingerichteten Raum aufgehängt 
hatte. Die. Kleidungsstücke werden nicht durch 
Angestellte des Beklagten abgenommen; seder Gast 
hängt vielmehr seine Garderobe selbst aus, wenn 
er nicht die Haken benutzt, die sich an den Wänden 
des Kaffeeraumes befinden. Der Klager verlangt 
Ersatz Seine Klage wurde vom Landgericht und 
vom Obcrlandcsgericht abgewiesen. 
GrundEin Verwahrungsantrag ist nicht 
zustandegekommen. Zn öffentlichen Räumen 
pflegt zwar der Wirt den Gästen eine Gelegen 
heit zum Aufhängen ihrer Garderobe zur Verfü 
gung zu stellen, ein stillschweigender Vertragsan 
trag, den der East dann durch Benutzung der Ge 
legenheit annimmt, kann aber darin nicht erblickt 
werden. Nach den Anschauungen des Verkehrs 
handelt vielmehr der East auf eigens Gefahr, 
wem: er feine Garderobe nicht so ablegt, daß er 
sie im Auge behält. Wenn die Garderobe nicht 
durch Angestellte des Wirts abgenommen wird, 
kann dieser regelmäßig nicht wirksam beaufsichti 
gen, ob sie nur von dem dazu Berechtigten ent 
fernt wird. Das weiß jeder East, und deshalb 
ist er sich auch bewußt, daß er seine Garderobe ei 
ner Gefahr aussetzt, wenn er sich von ihr trennt. 
Wer diese Gefahr nicht tragen will, mutz seine 
Garderobe bei sich behalten oder den Besuch des 
Raumes unterlassen. Auch aus der allgemeinen 
Verpflichtung des Wirts, die Einrichtung für seine 
Gäste gefahrlos zu gestalten, läßt sich keine Haf 
tung des Beklagten begründen, da es sich hier um 
Gefahren handelt, die üblicherweise der East selbst 
zu tragen hat und vor denen ihn der Wirt nicht 
schützen kann. 
MsKsste WîrtşchaftsRKchrWtsn. 
Anlegung von Mündelgeld. 
Nach einer Bekanntmachung des Reichsjustizmini- 
stets vom 17. August hat be: Reichsrat beschlossen, die 
Eoldpfandbrieft des Landschaftlichen Kieditverbandes 
der Provinz Schleswig-Holstein gemäß 8 1807 Abs. 1, 
4 23. E. B. für Anlegung von Mündelgeld für geeignet 
zu erklären. 
Dir Reichsîàxzļffer für die ZeSenshMrmgs- 
kosten im August 1923. 
Dis Reichsindexziffer für die Lebenshaltungs 
kosten (Ernährung, Wohnung, Heizung, Beleuch 
tung, Bekleidung und sonstiger Bedarf) beläuft 
sich nach den Feststellungen des Statistischen %eiá)5. 
amtes für den Durchschnitt des Monats August 
auf 145 gegen 143,3 im Vormonat. Sie hat sich 
sonach um 1,2 Proz. erhöht. Di« Steigerung ist 
vor allem auf vis Erhöhung der Mieten zurück 
zuführen. Bei den Ernährungsausgaben wurden 
Preissteigerungen von Fleisch, Buttes Milch und 
Eiern grösstenteils durch die Verbilligung von Ge 
müse und Kartoffeln ausgeglichen. 
Bankbeamte und Großbanken, 
Ein Schreiben des allgemeinen Verbandes der 
Bankangestellten beschäftigt sich eingehend mit der 
Lage der Bankbeamten und richtet scharfe Angriffe 
gegen di« Personalpolitik der Großbanken. Am 
Schluß heißt es: Am zweiten September wird 
ein« gemeinsam« öffentliche Kundgebung der An 
gestellten-Gewerkschaften des Bankgewsrbes statt 
finden. Wir hoffen, daß sowohl der Arbeitsmini 
ster, wie auch di« Arbeitgeber des Bankgewerbes 
der Oeffentlichkeit die drohende Gefahr eines Bank- 
angestellten-Streiks ersparen und den berechtigten 
Forderungen der Bankangestellten nachgeben. 
Krod IIft t c n mährte. 
Seite MlemM « ŅMME 
Mehl, (amtlich) Hamburg. 1. September: 
Mark 
Weizenmehl hiesiger Mühlen 
Bäckermehl , „ 
Roggenmehl „ „ 
Roggengrobm. 
43.50 
36,75 
28.00—31,00 
24.50-25.00 
per 100 Ko; 
. 100 . 
. ?00 „ 
. iOO , 
Amtlicher Dvllarkur». 
Berlin, dm 81. August 1925. 1 Dollar---4, igSM. (G-ldkur,) 
waggonweise ad Mühle dezw. ad Elation. 
Getreide, (Frelv-rkchr) Hamburg, 1. September: 
Mark ş 
Weizen, inländisch« 
Roggen, neu „ 
Hafer, . 
Gerste, ausL, fr« Koimaggon 
Mais, !oko, „ „ 
Tendenz stetig. 
218.01—224.00 
170.00-170.00 
170.00-178.00 
189.00—218.CX5 
200.00- 204,00 
per lOOOKg 
Neueste Notierungen 
an in- and ausländischen Warenbörsen. 
(Nachrichtendienst der Preisberichtstelle 
beim Deutsciien Landwirtschaftsrat.) 
Berlin, 31. August 1925 (Goldmark îûr 1030 kg. 
Ware 
Berlin 
Hamburg 
Breslau 
Stettin 
Frankst, 
Weizen 
Mark. 
215-221 
218-224 
212 
220 
230-333 
Roggen 
Mark 
166-173 
170-175 
170 
166 
182-185 
Gerste (Sem.) 
220—250 
220 - 250 
220 
230-248 
255 - 270 
Gerste (Futter) 
480—185 
186—190 
175 
185 
Hafer 
Mark. 
173—180 
172-180 
160 
170 
195-205 
Weizenmehl 
310-340 
305 - 325 
335 
393 393 
Roggenmeh! 
240—260 
230—310 
265 
275 
Welzenkleie 
125 
113 
Roggenkleie 
123 
115 
Raps 
355-360 
340 
Leinsaat 
220 - 230 
410 
Erbsen 
(Viktoria) 
250-310 
Erbsen 
fl. Speise) 
200-270 
Landw, Auslandserzeugnisse. 
V/ * f e 
Wsfei» 
elf Hamburg 
Manitoba I 
Rosafè 
Baroussü 
Roggen 
Gerat* 
Mai» 
Hater 
araerikan. 
deutsch« 
Donau- u. südruss. 
La Plata u. indische 
Nordalrlkanische 
Donau, Qaltox 
ȟdruss. II. beBarabiseh, 
gelber La Plata 
La Plata-Clipp« . 
184,20 
"212,90 
189,25 
190,95” 
cif Bremen 
216 
füttermittel 
Ware | Berlin | Breslau 
Futtererbflen 
Peluschken 
Ackerbohnen 
Wicken 
Lupinen 
Ssradeila 
Rapskuchen 
Leinkuchen 
Trockenschnitzel 
Zuckerschnitzei 
Torfmelasse 
Kartoffeltiocken 
Mais 
210—230 
230-250 
280—290 
bl. 125—140 
g. 150-165 
bl. 120-130 
g. 140—160 
226—223 
120-131 
186-190 
214-218 
22Ö-245 
225-245 
175-185 
255-265 
115-120 
235-245 
205—215 
Hamburg 
207—209 
200-204 215 
Frankfurt ' 
229—?25 
Rauhfutter. 
Drahtgepr. Roggen- u. Weizenstroh 
Bindfadengepr. „ 
Drahtgepr. Gersten- u. Haferstroh 
Bindfadengepr. 
Heu, handeisüblich 
gutes 
Kleeheu, neu, 
Häcksel 
1.90 i 
1.20—1.5(3 
3.80-4.10, 
Kartoffeln 
Sorte 
Berlin 
Dat.: 31. 8. 
Hamburg 
Dat.: 20. 8. 
Klei 
Dat.: 22. 8. 
WeiSe 
1,90 
2,60-2,80 
2,25 
Rote 
1,90 
4,00-4,20 
Gelbfleischige 
3,50 
Hamburg, 31. Aug. Wolle. Das Geschäft verNest 
heute in ruhigen Bahnen. Es kamen kaum nennens 
werte Umsätze zustande. 
Marktberichte. 
Itzehoe. 31. Aug. Dem heutigen Ferkelmarkt mä 
ren 351 Ferkel und Jungschrr-à« zugeführt gegen 31b 
SÄck in der Vorwoche. Der Haàl verlies zu Beginn 
des Marktes lebhaft, flaut« spater jedoch ab, so daß du 
Rest unverkauft blieb. Gezahlt wurde fur 4—6 Wochen! 
alte Tier« 20—26 JL t 6—8 Wochen alte 26—32 JC,\ 
8—18 Woche» alt, 8&—48 «it. Nach Gewicht kostete» 
die Ferkel j« nach Mt« bis zu IM M pro Pfund.! 
Läuft: bedangen 85—95 1 pro Pfund. — Feite! 
Schweine, kosteten hier 83—85 pro .100 Pfund Le-s 
bendgewicht. Di« Nachfrage nach fetten Schweinen war' 
Abhast, aus dem hiesigen Bahnhof rourde» in letzter 
Woche 863 Stück verladen. 
_ , Wettere telephonisch« Marktberichte 
• , siehe 2. Seite Haupthlatt. 
Deutsche Schlachtviehmärkte. 
(Kammeraoticrung Berlin am Markttage. Notierung >, und 2. QuaUtaL) ; E,i y, ;. 
Preis« für 1 Pfund Lebendgewicht in Ooldpfennig, — Dia Notierungen bleiben bis zum ßlcbsfeh Markttage stehen 
Markt 
Datum 
(min 
3i. 8. 
Preis 
1. Odista . , 
2. , - » 
1. 8«Se« 
2. . 
KBh« a. FSrr, 
t. K«Ser 
r. . 
1. Scdat, 
2. ^ 
1. S«Mh , . 
2. » 
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55-58 
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53-57 
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53-03 
48-54 
91 —93 
M-as 
Lelpkig 
Preis 
Plauen 
Preis 
58-84 
46—97 
58—62 
50-57 
53-84 
55-84 
75—*2 
SS-C3 
40-57 
a 
60—Ö2 
54-57 
80-82 
55-57 
50—53 
7S-75 
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55-80 
95—96 
ST—94 
ķîUNlttļ 
Preis 
tuiltn 
Preis 
81-54 
54-56 
58-66 
52-55 
90-83 
50-55 
80-85 
60-82 
50-56 
58-83 
52-57 
64-09 
53-57 
54-W 54-60 
50-54 48-52 
60-84 
46-52 
82-8« 
76—80 
83-87 
60-65 
98-120 
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52-60 
40-50 
93-91 St—«8 
90-91 90-92 
80—86 
52-58 
24-36 
78-85 
Antrieb «nd Handel »ttî à Mürkten t 
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Rektor Feindt 
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Hemehflgea 52,No full text available for this image
	        
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