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Eigenschaft hat , dass sein Träger weder im Gehen noch im Schwimmen ermüdet , mehr Kraft als sonst hat und durch Eisen unverwundbar ist a fi ) . Heimgekommen treibt er wieder sein altes Wesen in der Küche , macht seine Stifte und geht am Abend [ alle Abende y ] zu seiner Mutter schlafen . Es sind dort eben [ nicht an diesem Abend wie a fi , sondern 'einmal' y ] viele Gäste , da treibt er unflätigen Unfug , bewirft seine Mutter mit Kot und legt sich dann schlafen . Dieses Benehmen wird dem nige hinterbracht .
5 . Ainlodi als Sauliirt . ( Cap . XXIV Anfang a fi , XVII
Anfang y . )
Der König hat 6000 Schweine , die von 7 Hirten hütet werden , deren oberster Salla heisst . Als dieser stirbt , rät Gamaliel , Arnlódi an seine Stelle zu setzen . Es geschieht und Amlódi nimmt sich der Schweine sehr an , fängt wilde Thiere und zerstückt sie , siedet das Fleisch in Kesseln und gibt es den Schweinen zu fressen , die davon dick werden [ und ihm sehr anhängen a fi ] . Sonst aber spricht er mit Niemandem ein Wort [ fehlt y\ . Der König ist darüber sehr zufrieden .
6 . Der Traum des Königs . ( Cap . XXIV a fi , XVII y . )
Einmal geht der König trunken zu Bett [ Einmal im Mittagsschlafe y ] und hat einen unruhigen Schlaf , man will ihn wecken , doch die Königin befiehlt , ihn seinen Traum austräumen zu lassen . Nach dem Erwachen zählt der König seinen Traum : ich blickte in die Sonne , sie war ganz rot und ein Schwert fiel aus ihr auf mein rechtes Handgelenk und schnitt die Hand ab , doch schmerzte es nicht sehr ; als ich wieder aufblickte , sah ich keine Sonne , sondern ein glühendes Schwert , das [ mit ungeheurer Geschwindigkeit y ] auf mich herab zielte und dem ich nicht entgehen konnte — das wird wol mein Tod sein . maliel deutet den Traum : die Sonne ist Gott , ihre Röte