Object: Reisen in die Marschländer an der Nordsee zur Beobachtung des Deichbaus (Erster Band)

IZZ - 
gleichen Versuche machte , mehrmalen den chen Erfolg errathen ; aber zuweilen die Sache wider meine Erwartung anders gefunden , als ichs mir vor - gestellt hatte . 
Ich mache diesen Brief zu , weil ich nicht weiß , ob ich heute noch Zeit haben werde , mehr zu schreiben . Ihr jc . : c . 
Drey und zwanzigster Brief . 
Wohlstand der Tonderschen Marschen . Sprache da . 
selbst . Hang juin Eindeichen . Fehler dabey . 
Tondern . 
Liebster Onkel . 
Brief von heute Vorniittag geht morgen erst aJJV ab . Ich schreibe also noch einen zweyten , der den ersten begleiten kann . Ein paar Tage werde ich , wenn nicht in Tondern , doch in der Nachbarschaft , mich aufhalten . 
Die Einwohner in den Tonderschen Marschen sind , dem Hauptstamme nach , Friesen , und diese unterschei - den sich noch von den Danen und Deutschen , die unter ihnen sind , eben so , wie in dem Bredstedtischen . Ihre Sprache ist auch noch die Friesische , aber mehr schon mit dem Dänischen vermischt . Danisch und Deutsch find die Sprachen des Gottesdienstes und der Gerichte . In der Stadt Tondern spri * l , t das gemeine Volk ein Gemisch von Friesischen , " Dänischen und Deutschen , was ein Deutscher gar nicht , und ein Dane nur mit Mühe versteht . Mein Wirlh hak mir verschiedene 
• Worte
	        
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