das Ufer der Elbe ist . Aber weiter hin um , wo das ^fer von Süden nach Norde» streicht , und mehr als ^miser zu betrachten ist , hat der obere Marschboden uicht mehr folche Tiefe . An einigen Stellen ist der Kley nur drey bis vier Fuß dick .
Das Ufer der See lauft von Südwest nach Nord« to * st und hat den Nordwestwind gerade auf sich . Den . n°ch ist in dieser ganzen Strecke fast allenthalben eine starke Aufschlickung . Darüber wundere ich mich nicht , >venn ich die tVohlersche Charte von der Elbe an» sehe . EZ liege , , nemlich draußen die großen Sand - platten , die so genannte Marvclplarre und die Dich - barscher Gründen . Wahrscheinlich sind dieß Reste dvn alten Dünen oder von einem hohen Sandlande , was nach der Tradition vordem sich weiter hinaus er - streckt hat . Auf der Mejerschen Charte von - 5 59 steht die Insel Sandfordr , von der jetzo noch Deich ? fand übrig ist . Die Umstände sind hier eben so , wie ^ Ihnen die von Nordfriesland beschrieben habe . Dieß laßt die nemlichen Erfolge vermuthen . Anfangs haben hier unter dem Schutz des äußern hohen Sand - landes , oder der Dünen , Marschen ausschlicken kön - die nachher wieder weggespühst sind . Gegen - bärtig ist die Natur wieder zum Ausschliefen geneigt . * uf der Mejerschen Charte von »648 sinden Sie schen Dyksandc und dein Vorlande noch ein See« Akt . worauf ein Schiff gezeichnet ist . Auch auf der ^ohlcrschen Elbcharte von , 775 steht noch ein ^oßer Sand da . Dieses Zwischcnlrnid ist gegenwar» f'9 ganz begrünt , und bloß mit Löchern und Rönnen durchschnitten . Die Auffchlickung wird vermuthlich eine Zeitlang fortdauern , so lange sich Deichsand und die hohen Sandbänke erhalten . ^8 kann sich
aber