ist ein eben so veränderlicher Punct , als der der Fluch» hohe . Es müssen am Flulhmesser beyde beobachtet werden , um auch den Mittlern Unterschied der N ? ajscrhöhe in der Llurh und ÜZbbe zu haben .
Bey dem bisherigen Mangel an genauen achtungen habe ich vielfältig nachfragen müssen , um über das Verhalten des Wassers bey dem immer son - derbaren Wechsel im Steigen und Fallen , das zu er» fahren , was ich gerne wissen mögte , Mir ist es vor - züglich um eine deutliche Vorstellung zu thun , wie die Fluch in den Flüssen von unten nach oben hin " usgeht . Was Hunrichs * ) darüber sagt , kann ich allenfalls in einer Figur mir vorzeichnen . Aber ich begreife nichts , und glaube auch nicht , daß er selbst es deutlich begriffen habe . Zu dem Ende brauchte ich Beobachtungen über das allmahlige Steigen und Fallen von Stunde zu Stunde . Was ich herausgebracht habe , nach - ftens * * ) . Ich bin c . : c .
* ) Erster Th . Kap . 2 . S . 6 . u . f .
— ) Die folgenden Beobachtungen sind sicherer und be» stimmter als die von Schiffern und Lotsen eingezoge - nen Nachrichten . Ich habe daher den nächsten Brief , der einige Folgerungen aus jencn Nachrichten enthielt , weggelassen , ' und dafür einige Bemerkungen hier an« gefügt , die sich auf die neuem Beobachtungen be - ziehen .
Anhang