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Einige Bemerkungen über diese tungen .
1 ) Man muß aus diesen Beobachtungen nicht schließen , daß es zwischen dem Wechsel des Wassers ^0n Fluch zur Ebbe , und umgekehrt , einen Stillstand " i den Veränderungen der Wasserhöhe gegeben habe ,
einer halben Stunde . So ist es nicht . ' Die beobachteten Höhen sind zur Zelt des niedrigsten und ^6 höchsten Wassers jedesmal um eine halbe Stunde v°n einander entfernt . In der Zwischenzeit ist das höchste Wasser noch fort gestiegen , und schon wieder 8cfo ( len . Aber selten wird diese Veränderung , die ich gewünscht hätte , viertelstundenweise beobachtet zu k Fuß betragen haben . Man nennt den Ueber - gang von der letzten Fluch zum Ansang der Ebbe , und Umgekehrt , das Hentern des Wassers . Es giebt feine Pause zwischen ihnen , doch wird die Zwischen - ! eir , in der dasN>asser nicht merklich fallt , noch steigt , auf io . bis 12 . Minuten geschähet . Sie sollte noch genauer beobachtet werden . Sonst ist auch 'u einer andern Hinsicht das Ende der einen Wasserzeit ^it dem Anfang der nachfolgenden zusammen . Bey ct letztern Ebbe laust das Wasser oben noch hinaus , * * ker es wird schon von der hereinkommenden Fluch ^fgestauet , und die Höhe nimmt z» . Das heißt , es ^per . Eben so lauft bey der letzten Fluch das Was - J " cr oben noch hinein , aber es senkt sich doch schon in ^ Höhe , weil es wirklich schon abnimmt .
2 ) Der Unterschied zwischen der größten ^ kleinsten Höhe des N>ajsers in der Fluch und j^be ist selten zweymal nach einander völlig dieselbe , ^ie istDurchschnitt nach den vorigen Beobachtun -
8 ? Fuß , oder vielleicht noch richtiger , wenn man