Full text: Reisen in die Marschländer an der Nordsee zur Beobachtung des Deichbaus (Erster Band)

In der ersten halben Stunde wachst die Wasser« 
höhe — — o , 5 Fuß . 
Jn der zwoten — i , i Fuß . 
Also in der ersten Stunde — 1 , 6 Fuß . 
In der zrvoren — — 2 , 2— 
— dritten — — 1 , 7— 
— vierten — - — 1 , 5 — . 
— fünften — — i , 1 — 
— sechsten — — 0 , 9 — 
Zusammen 9 Fuß . 
7 ) Bey der Ebbe nehmen die Wasserhöhen in Her zwoten und dritten Stunde am stärksten ab . 
Nach den Beobachtungen giebt das Mittel gendes : 
In der ersten halben Stunde ist die Verminde« 
rung der Höhe — 0 , 5 Fuß . 
In der zwoten — — o , 8 Fuß . 
Also in der ersten Ebbestunde — 1 , ? Fuß . 
In der zwoten —> — 1 , 7 — 
— dritten — — i / 9 — 
— vierten — — > , 6— 
— fünften — — 1 , 4 — 
— sechsten —= — r , 1 — - 
Zusammen 9 Fuß . 
Die vierte Figur stellt die Wasserlöcher bey der Fluch und der nachfolgenden Ebbe vor . In A ist fangs das niedrigste Wasser . Die Abfassen von A Nach C geben die Zeiten an , und die Ordinären die Höhen des Wassers , zuerst die wachsenden Fluthhöhen bis B 6 ; dann die nachfolgenden abnehmenden Ebbe» höhen , von B 6 bis C . Die krumme tinie A . B . C . welche daraus entspringt , liegt unten an der Abscissen« 
S tinie
	        
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