Z» verwahren , oder um den wirbelhaften Bewegungen >m Wasser um dasselbe herum vorzubeugen . Dieß letztere ist als eine Einrichtung anzusehen , die sich mehr auf das Werk selbst nur bezieht . Die Buschwerke und Senkschlachten laufen an dem äußern Ende ab . mit ei - ner Böschung , und müssen so ablaufen . Aber auch diese ihre Neigung gehört nicht hieher .
Die Beantwortung dieser ei stm Frage führt zu der Antwort auf die zwote : nur welchem VHaterwl Man zweckmäßig und am wohlfeilsten , das ist , am besten , baue ? Ist es besser mit Busch oder mit »oolz zu bauen ; oder mit beyden zugleich ? oder mit Steinen ? Der Bau mit Steinen ist der kostbarste . Man wird alfo immer . nur dazu seine Zuflucht nehmen , wie man ohne sie seine Absicht nicht erreichen , oder doch nicht wohlfeiler sie erreichen kann , wie da6 da , wo Steindeiche nothwendig sind , der Fall ist . Bey jedem Einbau ist übrigens das Hauptwerk , das eigentlich wirkende in demselben , von seinen Ncbenstücken zu un - terscheiden . Die letztern können sehr nothwendig seyn , haben aber , wie gesagt , ihre wichtigste Beziehung auf das Werk selbst , auf dessen Verwahrung oder Erhal - lung . Die Materien zu jenem und zu diesen können verschieden seyn .
In welcher Richtung gegen das Ufer sind die Einbaue ; u legen ? Die Frage : wie weit hinaus ins tVasser vom Ufer ab ? kommt auch vor , aber da geben Zweck und Umstände die meisten - male dem Hydrotekten von selbst das Maaß an die Hand , oder setzen ihm auch sein Ziel .
Alsdann noch , was eine Hauptsache ist , wie wehrt man den wirbelhafren Bewegungen des ^Dajfers , die fast überall durch Einbaue veranlaßt werden , wenn diefe hoch und steil find , und die «ine Quelle vieler Ucbet sind ?
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