geschwächt . Bey den Strauchhostern , die senkrecht stunden , sähe ich oftmals den Fluthsirom an der Seile , wo er einfiel , sich in Wirbel umdrehen , die gegen das Ufer sich drehten , und es oben abschalten , obgleich das Watt dennoch in ziemlicher Höhe sich erhielt . Aber woran ce auch liegen mag in dieser neuen Theorie , an dein Factum , daß es nemiich kein solches stillstchendeö Wasser bey unfern Einbauen gebe , oder doch nicht al« lenthalben , als man voraussetzt , und als eö in den oben» stillen Flüssen giebt ; oder etwan an dem Raisonnement , wag man darausbaut ; wir müssen unsern Erfahrungen zur Zeit noch allein folgen , und nach denen können wir die jage bey unsern Uferwerken nicht für tig ansehen . Nicht einmal für unerheblich . Diese führen uns auf folgende Maximen * ) , Jedes «söfr ,
was
* ) Nach mehreren Beobachtungen über die Wirkung der Einbaue an den Flüsscn , finde ich doch nicht , daß die gewöhnliche Theorie , nach der ihre Art zu wirken , und selbst die Einrheilung in angreifende ^ , d blost vertheioigenve , von der Lage gegen den Strom ab . hangen soll , so sehr von der Erfahrung abweiche , als es geschehen müßle , wenn die neuere Theorie so ganz richtig wäre , nach der die Lage eine fast ganz gleich , gültige Sache feyn soll . Beyde freylich sind abstracte Theorien , das ist , solche , in denen nicht alle Umstände in Betracht gezogen werden , die in der Wirklichkeit vorkommen . In beyden ist auf die Wellenbewegung nicht gerechnet , die in den : stillstehenden Wasser , wenn der Wind daraufsteht , eben so wohl erregt wird , als tn dem lausenden ; auch sind die Wirbel bey Seite gesetzt in beyden . Keine kann also auch die merkliche Erfolae genau angeben . Das ist an sich so wenig zu verwundern , als daß eine Maschine nicht das wirkt , was sie nach der Berechnung wirken sollte , in der man auf die Zriction gar nicht , oder nicht genug g< . > rechnet hat . Die Berechnung ist alsdenn an sich nicht falsch , sondern nur mangelhaft , nur auf einer Seite Z der