Und dieser spitze lVinkel — dich kann mer noch als eine Maxime angesehen werden — muß
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ans Gründen , daß sie Hyperbolisch ( et ) ; oder gar logambmiscb , und a» der Linie des Users GE «i» Asymtote habe .
Aber 3 ) wichtig ist hier , worauf die Gründe a ori führen , auch die deutliche Auseinandersetzung , die Herr Vostar selbst in seinem 1767 . zu Parts gedruck . ten Traite d'Hydrodynamique S . 2 / 5 . von der Art und Weise gegeben hat , wie der Einbau auf dieWas . serstreiche des auffallenden Stroms wirkt , daß jedes - mal der geradlinigte Einbau die Tangente dev krummen Lmie styn , und diese an ibrem Ende in Sem punfc D berühren müsse . Co ist ee CO iit Fig . 7 . a ; GD' in Fig . 7 . b und D " G " in Fig . 7 . c . denn nach diesen Richtungen strebt das Wasser , was an der krummen Linie El ) oder ED' , oder ED " fortfließt , weiter zu gehen , ob es gleich , so bald es außer dein Vordercndc D in den vorbei ) streichenden Strom kommt , von diesem fortgerissen und in seiner Richtung geän« dert wird .
Daraus folgt , daß die krumme Linie bey dem senk , rechten Einbau CD in Fig . 7 . 3 , nicht dieselbe bleiben könne in den übrigen Fallen in Fix . 7 . b und c . to der Eindamm LI ) schief liegt , ob stcs glei ! > dev Ar , nach bleiben mag . Sie ist nicht einmal die neinllche bey . senkrechten Werken , wenn ihre Langen ve , - s ! ueden sind , das ist , nicht mchr die nemliche in Hinsicht derbe , händigen sie bestimmende« Größen . Sie kann im . mer noch eine Hyperbel seyn bey der größern Lange , wenn sies bey der kleinen , war , aber nicht mchr die nemliche dem Parameter nach .
So kann denn auch die Folge nicht bestehen , die Fendrini und Rossür daraus jiehn , daß es flleich . gültig fey , ob man DC in der Fig . 7 . a . oder GD' in b . oder G " D " in c . anbringe . El ? hat der Raum des stillstehenden Wassers vielleicht nicht mehr dieselbe Größe , wenigstens nicht dieselbe Gestalt . Wenn der Raum LDL in allen Falle» gleich groß bliebe , so
müßt«