schädliche Folgen gehabt . So etwas war zu er« warten } .
Ja , wenn wir nicht Wellenschlag und Wirbel hätten , — und selbst der Wellenschlag wird vorzüg« lich schädlich durch die Wirbst , die er macht , — so könnte man ben dem doppelten Strom am besten fertig werden durch senkrechte Werke , die ohnedieß die wohlfeilsten sind . Diese haben die Vortheile von bey - den Ärten der schiefliegenden zusammen , obgleich auch den Mangel von beyden . Sie sind eingeschränkter in Hinsicht der Länge deö Uferö , worauf sie ihren Schutz erstrecken .
Diese
* ) Hieraus wird auch eine andere Erfahrung begreiflich , die man in derWilstermarschhat , auf die ich erst in der Folge aufmerksam geworden bin . Man hatte ein Höft gelegt in der Gestalt eines Trapez ACDB . ( Fig . io . ) DieCeitenAL , OL liegen auf dem Watt am Dei»e A B ein wenig gegen einander zu geneigt ; vorne ist eine gleich hohe hölzerne Wand CD zogen . Das Werk bat die Höhe der andern dortigen Höstes wird nemlich von der gewöhnlichen Fluch nur eben bedeckt . In dem innern Raum erwartete man eine vorzügliche Aufschlickung , weil das Wasser in demselben bey der gewöhnlichen ruhigen Fluth und Ebbe fast ganz stillstehend ist . Aber der Erfolg ist anders gewesen . Das Watt nahm anfangs mehr ab , und jcho , da es sich zwischen den übrigen Höf« . tern oben und unren durchgehends an diesem Deich« strich bessert , bleibt es in dem gedachten eingeschloß« nen Raum am allermeisten zurück . Wenn man bey einer etwas höher» Fluth die Stelle besieht , so sieht man auch die sich drehenden wirbelhaften Bewegun - gen , die durch den Wellenschlag zwischen AC und BD veranlaßt werden . Und diese können mehr Echlick wieder wegnehmen , als sich bei ) ruhiger Wirkung an« gefetzt hat .