hen über den Sck'eeren etwas hervor . Solche Pfäh . lenreihen sind wie die Faschinen parallel unter einander . Auf ähnliche Art ist die innere Seite eingerichtet . Der mittlere Ra / m C l>EI ) etwa a . Fuß in der Breite LI ) ist mit Busch und Faschinen gefüllt . DieBnfchpjahle OK und LL sind gleichfalls oben mit einer Scheere - verbunden . Eine Ruthe einer solchen Fafchinage stet ohngefehr z6 . Rrhlr .
Diese Parallelwerke verdienen Aufmerksam« keit . Da sie mir etwas neues sind , denn wir haben dergleichen nicht den uns , so mußten sie mir nothwen . big auffallen , lind mich beschäftigen . Ich will sie bloß durch die Lage characterisiren , die es doch auch ist , wo , durch sie sich am meisten unterscheiden . Denn ob sie xius Busch , oder Hol ; oder von Steinen gemacht sind , und wie hoch oder niedrig , und so überhaupt , was ihre Materie und ihre Ecnstrucuon betrifft , so kommt bey ihnen das ncmliche in Betracht , was bey den übrigen Werken auf dem Watt gleichfalls vorkommt . Sie bfc> stchen hier eigentlich aus Busch , der durch die Pfähle nur gehalten wird , liegen auf dem Watt , und sind hohe Werke , zumal diejenigen , die bis 6 . Fuß hoch sind . Daß Werke aus diesem Material in einer solchen Höhe kostbar zu unterhalten sind , versteht sich , wie ich meine , von selbst . Stellt man sich nun den hiesigen heftigen Wellenschlag vor , so ist es begreiflich , daß der spröde gewordne Busch leicht in großer Menge auf einmal wegreisse . Die Löcher , die ich darinnen sehe , da ganze Ruthen in die Lange , und zwar in einem Winter so weggegangen sind , daß nur die bloßen Pfahle »och ste« Heu , beweisen , daß Busch unter solchen Umständen nicht das rechte Material ist , woraus man Hauptwerke bauen sollte . Ich wundere niid> daher nicht , daß man zu kostbar gefimdm hat , alle ehedem angelegte Fafchi» nagen zu unterhalten .