Bänden ln Folio in Händen gehabt , worin er solches aus den ersten Gründen , zwar nicht der Mathematik , aber der Physik , am meisten der Metaphysik , weit - ( duftig demonstrirt hatte . Weil ich gute eingestreute Beobachtungen darin vermuthete , gab ich mir viele Mühe , es zu lesen . An den meisten Stellen mußte ich einen Sinn hinein Ziffern , denn herauszulesen war er nicht , und am Ende fand ich auch keine Goldkörn« chen , die mir die Mühe de6 Suchens bezahlt hätten . Die praktischen Aufsätze des Mannes , wovon ich ver - schieden« gesehen habe , sind ein unverständlicher Iar - gon . Man gesteht es hier , daß man ihn nicht verste» he , weil der Mann die Gabe der Deutlichkeit im Vor - trage nicht habe ; aber es scheint , daß man auö eben diesem Grunde ein desto größeres Maaß von jener Ga« be in seinen Gedanken vermuthe . Man traut ihm , und sieht es für ein Glück an , ihn gefunden zu haben . Es ist wirklich schon ein Anfang gemacht , feine Vor« schlage bey Bysum auszuführen . Doch will man , was sehr gut ist , nur nach und nach die Aenderung machen lassen , und erst sehen , wie die Proben ausfallen .
Werfen Sie die Augen auf die beyden angelegten Zeichnungen , ( Fig . i . a . ) so übersehen Sie das ganze Projekt , nach seinen wesentlichen Punkten . Das ge denken Sie leicht selbst hinzu . So ist es jeho , wie die erste Figur es zeigt . DBCE ist der Deich ,
dem
richten könnt , und was nicht ? aber ich ward durch diese . Veranlassung noch mehr aufmerksam darauf . Ich hatte da die große Natur vor Augen , die es nur gar zu deutlich lehrt , wie viel man noch mehr als Ab« flachung veranstalten müsse , um nur einigermaßen sich festzuhalten , Davon in den folgenden Briefen aus Holland mehr .
C