im Durchschnitt nemlich — denn es giebr AuSnah»
~~ Mohr findet man unter dem Marschgrim» e auch an der See , aber weder so häufig , noch so na .
h - an der Oberflache , als be» diesen .
. . fa3c 3h«en dieß so ziemlich allgemein hin , e eicht werde ich künftig eins und andere naher be» ! sanken , oder gar widerrufen ; je nachdem ich meh - rere kennen lerne . Ich habe die bisher besuchten Ey - ermarschen vor Augen . Was ich von den andern et - wan weiß , habe ich aus Büchern oder vom Hörsagen .
Daß es manche Köge giebt , bey denen die obere gute ^ . rde kaum zwey Fuß tief liegt , und die daher nicht so gut zur Saat als zur Viehweide genutzt werden können , hat auch ohne Zweifel zum Theil darin seinen Jrund , weil das Land zu früh eingedeicht worden ist . < ) er ^hilenhemmer Kog hätte noch zo bis 40 Jahre langer , als ? lußendeich liegen sollen : dann würde der Schlamm der Eyder ihn fehr verbessert haben . Jetzo ist - r vortrefflich zur Viehweide , aber nicht zum Ackerbau . Die Alten find etwas zu begierig auf den sichern Besitz gewesen , und würden einen bessern erhalten haben , wenn sie langer hätten warten wollen . Aber ich möchte sie deswegen doch nicht tadeln . Der Fluß , der den Bo» den giebt , kann leicht in die Laune kommen , ihn wie»
wegzunehmen , wenn man ihn unbedeicht liegen
laßt .
Wir kamen auf unfern Deichsbezug bis ans En - e der Tellingstädter Deiche , wo diese ans hohe Mohr anschließen . Weiter hinauf oberhalb dieses Möhrs 1'nd noch einige bedeichte Köge , die ich nicht besucht l ' Der Anschluß eines Deichs an Mohr hat seine gro^e Beschwerlichkeiten . Aber ich fand hier an die - jen Stellen nichts besonders , das mir nicht weit besser aus dem Henrichs bekannt war . Ueberhaupt sähe ich
D 4 hier