gm Ausschluß , bky allem dem , was von Nlichelini an bis Silbcrfchlag darüber geschrieben ist . Brahms ist ebenfalls hierin am mangelhaftesten . Höfter , und was und wo sie wirken , machen eins der wichtigsten Gegenstände aus , wovon ich Erfahrungen auf meinen Reisen aufsuchen werde .
Zwischen den Höftern hat man hie und da das Watt mit Dickeldammen besetzt . Es sind niedrige , in der Mitte Einen oder anderthalb Fuß hohe , aus dem Schlick des Watts aufgeworfene Damme , die flach» rund sind , oder mullrund / wie mans nennt , das ist , so flach , als der weiche Schlick von selbst sich legt . Um ihnen mehr Festigkeit zu geben , überstickt man sie mit Stroh . Die Breite und Lange sind nach den Umständen verschieden . Gewöhnlich sieht ihre Rich - tung in der Lange senkrecht aufs Ufer .
Diese Damme kosten nicht viel , und wirken auch nicht viel . Sie sind sehr vergänglich , müssen zweymal wenigstens im Jahr gemacht werden , wenn sie erhal« ten werden sollen . Und ihre Wirkung ? Begreiflich können sie nichts mehr thun , als einigermaßen den Ru - hestand des Wassers über dem Watt befördern . Ein Fuß mehr an Tiefe macht in Hinsicht des Wellen» schlags schon etwas und von diesem etwas leisten sie nur etwas . Wo man Aufschlickung auf dem Watt , wozu die Natur geneigt ist , noch mehr befördern will , oder wo man an der See , und an breiten Flüssen , an - vdern Werken zur Beförderung des Ruhestandes im Wasser zu Hülfe kommen will , da mögen sie der Ko» sien werth feyn . Allein was sie hier sollen zwischen den Höftern , wo es nicht die unruhige Schwungbewe - gung des Wassers ist , sondern der Strom des Flusses , der den Abbruch macht , das weiß ich nicht , und sehe auch eben so wenig davon eine Wirkung , die etwas
bedeute .