Full text: Newspaper volume (1847)

â 
:ks;w >.» vì.î 4 \ 
:U 
-'i'i'i 
«Jiï' 
,0 ".' 
ÄķÄ 
à 
- , ' 1, ‘-‘ ,r ' ■■■;':.■-8 ■.*■*.. Äs . 
MM 
jJsr-r^ 
st™ &?>*'■ ■- 
ftcŞŞfifci)35 
,;.S 
'.'Ä.k' 
M 
> , Vv.'v*• Y^- 
ssA;. 
Lģ 
Ş 
L4-> 
.V-IiMJ M 
r3ļ 
■;- ,>«,y 
âsM 
KM 
W 
M 
ÄsBK 
1 Ht ‘ 
M 
- r â 
1 M 
's) î ZF, 
K à 
. 'W 
' .H 
NŞ 
■ 
" u '0 
'..;; 
- .' MM 
L -M 
MŞLŞZ 
'•‘■ļfii 
K U 
U/j 
. ķķ W 
DKâ 
4..^ V JàZs 
5ife« 
îŞL'r^ M-Ş 
LN 
> 
Vt»j> ? M 
; - ' ,-k' 
WH 
K-'-L 
-KMM 
è'ì'ş 
- K? s, ,••»->?- 
• - r y /*V.*$v 
' «* 4 
ML 
V‘./, 
KMâ 
>. fKÄK 
ņ«4W 
- ’ļ: ìuļ şi }•?,/ 
. 
ş'tzKM 
KW,-. 
■ jŞfii 
Ş 
«ta 
ş'KMĢ 
MB 
eiiage 
3111« Nendslmrger Königlich - priviiegirtcn Wychenklatle. 
M 4, 
Sonnabend den 23. Januar. 
1847 
Gruß an Deutsche. 
Von Schmidt von Fulieck. 
(«. dessen - rieber, 3te Auflage. Maua, Hammeeich. 1847.) 
Vom alten deutschen Meer umflossen 
Bi« an den alten deutschen Rbein 
Ihr. meine Freud-' und Leidgenossen. 
Mit mir aus deutschem Blut entsprossen, 
Mit euch ivll deutscher Friede sein! 
Und ob das Alke rings veraltet, 
Soll deutscher Sinn sortan bestehn; 
Und ob die Welt sich umgestaltet, 
So lang der Gott der Väter waltet, 
Soll das Geschlecht nicht untergehn. 
Und hallet treu und fest am Glauben: 
ES glänzen Sterne nur bei Nacht, 
Und wißt, es blühen neu die Lauben, 
Und todte Reben bringen Trauben — 
Wenn ihren Kreis die Zeit vollbracht. 
Schaut dorr am Bach sich schlummernd strecken 
Den Schäserliiaben zart und sein; 
Den Knaben mit dem Schäferstecken, 
Den Knaben wird der Herr erwecken, 
Der Rächer uns'rer Schmach zu sein. 
Es soll mit Gott uns doch gelingen, • 
Es muß das große Werk gedeihn! 
Sv laßt die deutsche» Becher klingen. 
Und eure Barden Lieder singen, 
Und eure Herzen fröhlich sein. 
Denn hoch und herrlich wird vor Allen 
Erstehen deutsches Volk und Land; 
Ich höre Klopstvck's Stimme schallen, 
Ich seh' die Feuer-Säule wallen, 
Und in der Wolke Gottes Hand. 
Gnropa's Fürstenhäuser. 
Von den jetzt regierenden zweiundfünfzig cur», 
chen Sonvcrnliien — mit Einschluß des Kaisers 
Brasilien — sind am ersten Tage des Jahres 
17 nur zwei über 70 Jahre alt, nämlich der 
lig von Hannover, seit dem Tode des Pabstes 
älteste Souverain in Europa, 75 Jahre 7 
nate und der König der Franzosen, 7a Jahre 
Nonate alt. Von den übrigen sind dreizehn 
bis 70 Jahre, vierzehn 50 bis 60 Jahre, eils 40 
50 Jahre, zwei 80 bis 40 Jahre, acht 20 bis 
Jahre, endlich zwei noch nicht 20 Jahre alt, 
stich die Königin von Spanien, noch nicht 
und der Fürst von Waldeck, noch nicht ganz 
Jahre; Letzterer ist demnach der jüngste aller 
liveraine und zugleich der einzige, welcher unter 
mundschast steht. — Unter allen Regenten re« 
st der Fürst von Schaumburg-Lippe,'wenn die 
t seiner Vormundschaft mitgerechnet wird, am 
gsten, nämlich beinahe 60 Jahre; von den 
igen regieren noch zwei (und zwar unter der 
en Voraussetzung) über 40 Jahre, vier 80 
40 Jahre, neun 20 bis 80 Jahre, cinuiid- 
inzig 10 bis 20 Jahre, die übrigen sunfzchn 
n denen sogar drei erst im laufenden Jahre 
Regierung gekommen sind) noch nicht zehn 
>re. Rechnet man aber die Regierungszeit 
's Regenten, minderjährig zur Regierung ge- 
tmcn, erst von dem Eintritt seiner Großjährig- 
an, so ist, da tie Fürsten von Schaumburg« 
pc, Lippe und Schwarzdurg-Rudolstadt und der 
-zog von Sachsen-Meiningen sämmtlich längere 
t »ach ihrem Regierungsantritte unter Vor- 
ndschast gestanden haben (die beiden erstge- 
inten 20 und 18 Jahre lang), die Herzogin von 
rma von allen Souverainen die am längsten 
icrcndc (seit 82 Jahren 7 Monaten) — lln- 
hcirathet (und nie verhcirakhet gewesen) sind 
cs Souveraine, nämlich außer dem Pabste, der 
oßhcrzog von Mecklenburg-Schwerin, der Her- 
von Braunschweig und die Fürsten von Renß- 
hleiz, Reuß-Ebersdorf und Waldeck; fünf Sou- 
aine sind verwittwet, nämlich der König von 
„»over, die Großherzoge von Hesseii-Darmstadt 
o Oldenburg, der Herzog von Nassau und die 
rzogin von Parma; ein Souveräin (der Sultan) 
t in Polygamie, einer (der Kurfürst von Hessen) 
r in morganatischer Ehe, die übrigen neunund- 
ißig sind ebenbürtig vermählt, und zwar einer 
» dritten, acht zum zweiten Male. Von den 
mahlinnen und Gemahle» dieser ueiinunddreißig 
»nveraine, worunter drei weiblichen Geschlechts, 
die älteste die Königin der Franzosen, 64 Jahre 
Monate alt, die süngste die Herzogin von Mo- 
ia, 28} Jahre alt; am längsten verhcirathet 
die Großherzogin von Sachsen-Weimar, nämlich 
i 42 Jahren 5 Monaten, während der Gemahl der 
sttigin von Spanien noch kein volles Vierteljahr 
cmählt ist. — Von den sechsundvicrzig verhei- 
ihcten oder verwittweten Souverainen sind dress 
nt kinderlos; von den übrigen dreiunddreißig 
haben nächst dem Sultan die meisten Kinder aus 
ebenbürtigen Ehen: der Fürst von Lichtenstein, 
nämlich neun; der König von Baiern uns der 
Fürst von Lippe, nämlich jeder acht; nächstdem 
der Großherzog von Baden, welcher sieben Kinder 
hat, sechs andere haden je sechs ànder, drei nur 
et» einziges. Enkel haben fünfzehn Souveraine, 
und zwar bei weitem die meisten der König der 
Franzosen, nämlich fünfzehn, nächstdem der Kaiser 
von Icnßland, die Großherzoge von Hcssen-Oarm- 
stadt und Sachsen-Weimar und der Fürst von 
Hohenzollern-Sigmaringen, von denen jeder sechs 
Enkel hat.^ Da der Herzog von Sachsen-Alten- 
m,rg nur Töchter hat, so haben nur zweiunddrcißig 
Souverainc zu präsumtiven Nachfolgern Descen 
denten, und zwar einer von ihnen (der König der 
Franzosen einen Enkel, alle ander» Söhne;'vier 
zehn haben Seltenverwandte zu Nachfolgern, zwölf 
Bruder, die Königin von Spanien ihre Schwester, 
der Fürst von Hohenzollern-Hechingcn den Sohn 
seines Großonkels. Ohne bestimmte Nachfolger 
sind sechs Souveraine; außer dem Pabste die Her- 
zogin von Parma, der Herzog von Braunschweig, 
dessen kruder für successionsunfähig angesehen 
wird, Atthalt-Bernburg und Anhalt-Köthen und 
der Fürst von Reuß-Ebers;orf. Von den sechs, 
undvierzig Erbprinzen und präsumtiven Nach 
folgern — von denen der von Renß-Schlei; der 
älteste, nämlich Über 57 Jahre 2 Monate alt, 
der Erbprinz von Renß-Greiz aber der jüngste, 
ksst } Jslf)rc alt ist — sind 22 ebenbürtig und 
fiiiei morganatisch vermählt, einer aber (und zwar 
bereits zum zweite« Male) geschieden; sechszehn 
haben Kinder, die meisten der Prinz Johann von 
Sachsen, nämlich neun. 
den souvcraineii Fürstenhäusern haben sich im 
verflossenen ^zahre, so viel bis jetzt bekannt, folgende 
Veränderungen zugetragen; Todesfälle sind 18 be 
kannt geworden; unter den Verstorbenen besindcn 
sich drei regierende Fürsten: der Papst Gregor 
o *•’ ber Herzog Franz IV. von Modena und der 
Landgraf Philipp von Hessen-Homburg; ferner 
ein gewesener Souveräin, Napoleon's Brnder, 
Ludwig Bonaparte, Graf von St.-Leu, ehenialS 
König von Holland; die verwittwete Herzogin 
(elgentlich Erbprinzessin) von Anhalt-Dessau, Mut, 
ter des regierenden Herzogs, und ihre Schwester, 
die Prinzessin Wilhelm von Preußen, resp. 72 
und 71 Jahre alt, Beide Schwestern des ver 
storbenen wie des regierenden Landgraseli von 
Hessen-Homburg; Prinz Heinrich von Preußen, 
Oheun des Königö, 65 Jahre alt, Prinz Wilhelm 
der Niederlande 10; Jahr alt; Erbprinz Victor 
von Hessen-Philippöthal.Barchscld, 2 Jahre alt, 
Prinz Karl von Waldeck, Oheim des Fürsten, 
48 ^ahr alt; Gr. Heinrich LY. von Reuß-Köstritz, 
«■8 Jahre alt; Gras Ferdinand von Lippe-Biester, 
seid, 74 Jahre alt; Großfürstin Marie von Ruß 
land, Tochter des Großfürsten Michael, 22 Jahre 
alt; Prinzessin Auguste von Nassau-Usingen, ver 
mahlte Gräfin von BiSmark, geschiedene Gemahlin 
des .888 verstorbenen Landgrafen Ludwig von 
Hessen-Homburg, 68 Jahre alt; die spanische Prin 
zessin Marie Louise, Gräfin von Chinchon, Ge- 
mahlin des Herzogs von St. Fernando, 67 Jabre 
alt; die verwittwete Prinzessin Leopoldinc von 
Lichtenstein, geb. Prinzessin von Esterhazy, 58 
Jahre alt; Prinzessin Louise von Hohenzollcrn- 
Hechlngen, verwittwete Baronin Heer v. d. Burg, 
*2 Jahre alt; Prinzessin Karoline Louise von 
Schaiimbnrg-Lippe, Schwester des regierenden Für 
sten, 60 Jahre alt. 
Änlclligcn^ - Iln^cigcn. 
Kirchliche Anzeige. 
Sonntag. dcn24. Januar predigt in der Alcstadker Kirche: 
VormitlagS Herr Pastor Ģiocrê, 
Nachmittags Herr Pastor Ru chm an». 
In der Neuwerker Kirche: 
Vormittags Herr Probst Callise». 
Dänische Predigt Herr Pastor Brodcrscn. 
Nachmittags Herr Pastor Bale mann. 
Mittwoch .Bibclstunde von Pastor Balemann. 
Amtliche Anzeiczen. 
0 — 
Obgleich unterm 23sten v. M. von Seiten des Polizei- 
amtS zur verordnungsmäßigen Vorzeigung der früher ge- 
lds'ten Hundezeichen aufgefordert worden, so haben koch 
viele hiesige Einwohner, welche nach dem Protokoll über 
die ausgegebenen Hundezeichen solche Zeichen erhalten habe», 
bisher der ergangenen Aufforderung fo wenig Feige ge 
leistet. alS unter Zurücklieferung der Zeichen anzeigen lassen, 
daß die 5?unde, für die sie selbige gelöset, im Lause des 
vorigen Jahres abgeschafft find. In dieser Veranlassung 
werden daher alle, welche bisher weder die Zeichen haben 
vorzeigen und die bei der Vorzeigung zu erlegende Abgabe 
berichtigen, noch bei Zurücklieferung der Zeichen anzeigen 
lassen, daß die Hunde, für die sie solche gelöset. abgeschafft 
worden, »orgängig nochmals unter Hinweisung auf den § ti 
des Patents vom 20stenMàrz 1807 aufgefordert, innerhalb 
ackt Tagen, von heute angerechnet und' also bis zum L8ste» 
d. M„ die ihnen gesetzlich obliegende Verpflichtung zu er-, 
lullen. Zugleich wirb übrigens noch bemerkt, baß insofern 
der vorsiebenden wiederholten Aufforderung nicht nachgelebt 
werden teilte, unfehlbar nach Maaßgabe der Bestimmungen 
deS oberwàhnten Patents verfahre» werden wird. 
Rendsburg, im Königlichen Pvlizciamt, den 
Listen Januar 1817. 
Berge r. 
blicanrlum. 
Wenn in Folge Allerhöchster Resolution der Bestand 
sämmtlicher Hohenwestedter Kirchenhölzungen, mit Ausnahme 
des WeichholzeS, inigleicken der ter Kirche zu Schencfelk-t.zu- 
ständigen Beringstedler Hölzung. salva approbatione öffent 
lich meistbietend zum Abtriebe verkauft, gleichzeitig alter 
native der Verkauf, die Derzeit- und Vereebpachkiing deS 
Gnind und Bodens derselben, sowie der Verkauf dieser 
Hölzunae» und der der Schenefelder Kirche zuständigen 
Waringboizer Hölzung mit dem Grund und Boden aufge 
bracht werden soll und zur Voruabnie dieses GeschäfiS 
folgende Termine angesetzt worden, als: 
in der Hölzung Balcken del JahrSrorf, DonnerSkag der 
Liste Januar d. I., 
in der Hölzung Brandrade bei Falckenburg, Freitag der 
LLste Januar d. I., 
in der Hölzung Brockhorn bei Glüstng, Montag der Lüste 
Januar d. I., 
der Hölzuna Bockellietb bei Tappenborf, Dienstag 
der Lüste Januar d. I., 
der Waringholzer Hölzung, Montag der iste Fe 
bruar d. I., 
der Beringstedtcr Hölzung, Dienstag der Lie Fe- 
bruar d. I., 
jedesmal Morgens um 10 Uhr, 
so werden Liebhaber biemi't eingelabe», sich an den ge- 
nannten Tagen^ in den betreffenden Hölzunae» einzufinde», 
zu bieten und überzubieten, und zu gewärtigen, daß de» 
Höckstbieienden salva approbatione der Königliwen ScbleS- 
wig-Holsteinischen Regierung der Juicklag ertheilt werde. 
Die den resp. Liciiaiļonen zum Grunde zu legenden 
Bedingungen liegen zur vorherigen Einsicht im hiesigen 
AmtSackuariat, so wie in den Pastoraten zu Hohenwestedt 
und Schencfeldt bereit. 
König!. Actuariat dcê AmkS Rendsburg, den 6:en 
Januar 1817. 
v. Stemann, 
const. 
in 
>n 
IN 
Verkauf 
einer Landstellc zu Kaisborftel tut Amke 
Rendsburg. 
Am Montag, den 6ten März d. I.. soll die im Concurs 
begriffene Landstellc deS ll. C. A. C. Blanck zu KaiS- 
l'vrstel c. peer, öffentlich meistbietend verkauft Weeden, wozu 
Kaufliebhaber sich am beregieu 8ten März b. I., Morgens 
10 Uhr, in dem zur Blanckfchcu Besitzung gehörigen 
Wolinhausc zu KaiSbvrstel einst,ide» wollen. 
Die Bedingungen können 11 Tage vor dem Termin 
bei dem hiesigen.BmtSaciuariat eingesehen werden, und 
wird der bestellte Güterpfleger C. I a u ch zu KaiSborstel 
den Liebhabern die Skelle nachweisen. 
RendSdurger AmthauS, den 16ren Januar 1817. 
~ v. C o S s e l. 
in fidem 
v. ©ifmann, const. 
Am Moulage, den Lüsten Januar 1817, Vormittags 
11 Uhr, soll daS zur CvucurSmassc des hiesigen HokerS 
Hi »rich Carl Wieck gehörige, in der Obereiderstraße 
beiegene Wohnhaus nebst Perrinenticn unter den im Ter- 
min zu verlesenden und drei Wochen vorher im Etadt- 
secretariat einzusehenden Bedingungen an Ort und Stelle 
verkauft werden. 
Rendsburg, den lO’ten Decbr. 1816. 
Präsident, 
Bürgermeister und Rath hieselbst 
Bekanntmachung. 
Die Ehefrau des Käthners Jürgen Hinrich Hauser 
in Wksterrönseldt, Eva Dorothea, geb. Petersen, ist 
gewilligt, ihre daselbst beiegene Kalbe mil VellehntShauS 
und Kohlhos, öffentlich salva approbatione verkaufen zu 
lassen. Zu diesem Verkaufe wird ecr Freitag, alS der 5re 
Fehruar d. I., anberaumt und d,c Kaufiiebhaber 'hiedurch 
eingeladen, sich am gedachten .Tage, des Vormittags 
10 Uhr, in der geuannle» Käthe einzufinde». 
Die Kauibedingungen können 8 Tage vor dem Verkaufe 
hier eingesehen werden. 
König!. Kirchipielvogtei zu Rendsburg, de» 
Listen Januar 1817. , Wenck. 
Privat - Anzeige«. 
f .ff 
Diesen Mittag 111 ildr entschlief sanft und ruhig nach' 
zweitägigem Kranksein unser Sohn Friedrich Theodor 
Bend ix in einem Atter von 111 Jahren. Diesen für unS 
so schmerzlichen Verlust zeige» wir iheilnehmenden Ver 
wandten und Freunden hiedurch an. 
Rendsburg, de» löten Januar 1847. 
C. B. v. Stochfleth, S. H. v. Steckfieth, 
geb. MeSsncr. Capitain.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.